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Wenn die Knochen schmerzen, der Rücken sich krümmt Knochen ohne Unfall oder andere äußere Einflüsse brechen, deutet dies auf (fortgeschrittenen) Knochenschwund hin. Von Osteoporose spricht man, wenn der Knochenkalksalzgehalt im Vergleich zu einem 30 Jahre alten knochengesunden Menschen deutlich vermindert ist.

Foto Frauenrücken

Etwa 20 bis 40 Prozent aller Frauen in den Wech- seljahren leiden in Deutschland darunter. Aber auch Männer können betroffen sein. Neben hormonellen Veränderungen können etwa erbliche Faktoren, zu wenig Bewegung oder Kalzium- und Vitamin-D- Mangel dazu führen, dass der Knochenkalksalz- gehalt abnimmt und Knochensubstanz sich abbaut. Frühzeitig erkannt, lässt sich dem Knochenabbau entgegenwirken. Die Abweichung von den Norm- werten bestimmt dabei Form und Ausmaß der Therapie.

Um den Mineralgehalt zu bestimmen und den sich daraus ergebenden Grad der Knochen- dichte, führt die Orthopädische Praxis Dr. Hannich die so genannten DXA-Untersuchunge durch (Dual Energy X-ray Absorptiometry), die vom Dachverband der deutschsprachigen osteologischen Fachgesellschaften (DVO) empfohlen wird.

Die DXA-Untersuchung eignet sich auch im Vorsorgebereich, um das individuelle Risiko zu bestimmen. Besteht ein erhöhtes Osteoporose-Risiko, werden bei Bedarf weitere Untersuchungen eingeleitet und ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Behandlungs- konzept erstellt.

In manchen Fällen werden die Kosten für eine Diagnostik und Therapie von den Kranken- kassen getragen und nach der Gebührenordnung für Ärzte mit 45 Euro abgerechnet. Ansonsten gelten sie als Selbstzahlerleistung. Bitte fragen Sie im Einzelfall bei Ihrer Krankenkasse nach, ob sie die Kosten übernimmt.

2005 verlieh der DVO Dr. Hannich die Zertifizierung als Osteologe und zeichnete ihn somit als qualifizierten Arzt mit dem Schwerpunkt der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Knochengewebes aus.



Bildquellen: Sassi Korte/ pixelio.de, Rainer Sturm / pixelio.de

 

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